Eignet sich Naturwein von Herstellern wie Julien Renard oder Doulmet als Anlageobjekt auf dem Sekundärmarkt?
Naturweine sind als Anlage tendenziell spekulativer: Geringe Produktionsmengen und hohe Nachfrage können Preise treiben, aber inkonsistente Lagerfähigkeit und weniger systematische Kritikerbewertung machen Wertentwicklung unberechenbar. Für Anlageinteressierte gilt: auf dokumentierte Provenienz, Lagerbedingungen und eventuell vorhandene Bewertungen (z. B. RP/Wine Advocate, JS/James Suckling, VN/Vinous) achten; klassische Anlageweine wie exzellente Rieslinge oder gereifte Savagnin‑Abfüllungen können jedoch langfristig Interesse wecken.

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