Sind gereifte Flaschen wie 2011er oder 2016er eine sinnvolle Anlageklasse auf dem Sekundärmarkt?
Gereifte Raritäten können attraktive Anlageobjekte sein, wenn sie knapp, qualitativ hoch und gut dokumentiert sind. Wichtige Faktoren: Kritikerbewertungen (RP/WA/JS/VN), Herkunft, Flaschenzustand, Füllstand und Provenienz. Anders als bei En-Primeur-Käufen (EP) ist die Volatilität geringer, dafür steigen Lager- und Versicherungskosten. Diversifikation, unabhängige Gutachten und Handel über etablierte Auktionshäuser oder spezialisierte Händler minimieren Risiko.

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