Ist ein 1970er Bourgogne eine lohnende Anlage und worauf achten Sammler auf dem Sekundärmarkt?
Investitionswürdigkeit hängt von Produzentenreputation, Seltenheit, Provenienz, Füllstand und Lagerhistorie ab. Weine renommierter Produzenten oder ikonischer Lagen erzielen langfristig stabilere Preise; bei kleineren Häusern wie dem Weingut Geisweiler et Fils spielen Dokumentation und physischer Zustand eine größere Rolle. Sammler achten auf Auktionshistorie, Kritikerbewertungen, Originalverpackung (OHK/OWC) und geprüfte Echtheit. Wichtiger Hinweis: Weininvestments sind illiquide und schwankungsanfällig; Diversifikation und Expertenrat sind empfehlenswert.

Weitere Fragen zu diesem Thema: