Wie schützt man sich vor Fälschungen und unsicherer Provenienz auf dem Sekundärmarkt?
Arbeiten Sie mit etablierten Händlern, Auktionshäusern (z. B. Sothebys, Christies) oder geprüften Weinbibliotheken zusammen und verlangen Sie Dokumente zur Provenienz. Für besonders gefälschte Prestige-Weine (z. B. Abfüllungen von Domaine de la Romanée-Conti (DRC)) sind Seriennummern, Original-Holzkisten (Original-Holzkiste (OHK)/Original Wooden Case) und lückenlose Lagernachweise wichtig. Prüfen Sie Fotos auf Etikettenkonsistenz, Kapselmerkmale und Ullage; bei Zweifeln lohnt sich eine Drittmeinung durch einen unabhängigen Gutachter.