Was ist das Appassimento-Verfahren und wie beeinflusst es den Wein?
Appassimento bezeichnet das Trocknen von Trauben nach der Ernte, um den Wassergehalt zu reduzieren und Zucker sowie Aromen zu konzentrieren. Das Ergebnis sind vollere, strukturierte Weine mit intensiven Fruchtaromen, oft höherem Extrakt und guter Lagerfähigkeit. Produzenten wie Masi nutzen diese Technik traditionell für Amarone- und bestimmte Valpolicella-Cuvées, um Tiefe und Komplexität zu erzeugen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Lohnt sich eine Investition in gereifte Valpolicella/Amarone‑Weine und worauf sollten Sammler achten?
- •Welche sensorischen Merkmale sind bei einem Rotwein wie einem 2011 aus dem Hause Masi zu erwarten?
- •Was ist die Appassimento‑Technik und welchen Einfluss hat sie auf Geschmack und Struktur?
- •Welche Kriterien sind für den Sekundärmarkt und Investment in Weine wie Masi wichtig?
- •Welche Eigenschaften haben Jahrgangsweine aus 2011 in der Region Veneto typischerweise?
- •Wie werden Füllstände (Ullage) bei einem 2011er bewertet und welche Kategorien gibt es?
- •Wie beurteilt man den Füllstand (Ullage) bei einem Wein aus 2011 richtig?
- •Wie lange sind Amarone‑artige Weine aus Valpolicella, beispielsweise ein 2011er, lagerfähig?
- •Welches Profil und welche Herkunft hat das Weingut Masi?
- •Was versteht man unter einem Klimaschrank und wie wichtig ist er für die Weinlagerung?
- •Wie wirkt sich die Lagerung im Klimaschrank auf ältere Flaschen aus?
- •Was bedeutet OHK, OC und OWC und welchen Stellenwert hat die Originalverpackung?
- •Welche Bedeutung haben Original-Holzkisten (OHK / OWC) und Provenienz auf dem Sekundärmarkt?
- •Was bedeutet die Bezeichnung Mazzano im Zusammenhang mit italienischen Weinen?
- •Was zeichnet das Weingut Masi in der Valpolicella und im Veneto aus?






