Welche Besonderheiten gelten beim Handel über Weinauktionen und dem Sekundärmarkt (Bordeaux, Burgund, En Primeur)?
Auktions- und Sekundärmarktregeln: Prüfen Sie Losbeschreibung, Provenienz, Füllstand und Gebührenstruktur (Auktionsgebühren, Steuern, Versand). Bordeaux-Lots sind oft in Standardformaten (0,75 l bis Imperial) und weisen hohe Liquidität auf; Burgund ist fragmentierter und verlangt präzise Provenienznachweise. En Primeur (EP) bedeutet Kauf während der Fassreife — hier sind Risiko, Lieferzeit und Einlagerungsbedingungen zu beachten. Verifizierte Lagerstandorte und Versicherung sind essentiell, ebenso die Beachtung von Mindestgeboten und Losaufteilung bei berühmten Châteaux.

Weitere Fragen zu diesem Thema: