Wie entstehen Preisunterschiede zwischen den Jahrgängen 2018, 2019 und 2020 auf dem Sekundärmarkt?
Preisunterschiede ergeben sich aus Jahrgangsqualität, Produktionsmengen, Kritikerbewertungen (z. B. Robert Parker / Wine Advocate, James Suckling, Jancis Robinson, Vinous), Markt-Nachfrage, Provenienz und physischem Zustand der Flaschen. Ein 2018er mit exzellenter Bewertung und kleinem Sortenanteil kann teurer sein als ein häufiger 2019er. Seltene Abfüllungen, Originalverpackung (OHK/OC/OWC) und lückenlose Lagerhistorie treiben Preise zusätzlich. Auktionsresultate und Vergleichsangebote sind gute Indikatoren für aktuelle Marktpreise.

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