Wie erkenne und interpretiere ich Flaschenformate und Abkürzungen bei französischen Weißweinen?
Standardformate: 0,75 l (Standardflasche), 0,375 l (Demi), 1,5 l (Magnum), 3,0 l (Doppelmagnum), 6,0 l (Imperial). Größere Formate altern tendenziell langsamer und sind bei Sammlern und Investoren begehrt. Abkürzungen wie GB, GG tauchen eher in deutschen Kontexten auf (Großes Gewächs); französische Etiketten nutzen oft Volumenangaben und Appellationshinweise. Beim Sekundärmarkt wirken große Formate wegen Seltenheit und Lagerfähigkeit wertsteigernd, vorausgesetzt Zustand und Provenienz sind dokumentiert.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet OHK, OC oder OWC und welchen Einfluss hat die Original-Holzkiste auf Wert und Lagerung?
- •Soll man alte weiße Raritäten dekantieren und wie geht das schonend?
- •Wie interpretiere ich Füllstände (Ullage) bei alten französischen Weißweinen?
- •Wie sollten Versand und Verpackung für empfindliche weiße Raritäten gestaltet sein?
- •Welchen Einfluss hat eine Original-Holzkiste (OHK/OWC/OC) auf Wert und Lagerung?
- •Was bedeutet der Begriff Off the Box bei Wein?
- •Wie lagere ich weiße Burgunder und weiße Bordeaux optimal?
- •Wie sollten französische weiße Raritäten ideal gelagert und serviert werden?
- •Welche französischen Klassifikationen und Begriffe sollte man bei weißen Raritäten kennen?
- •Welche Kriterien bestimmen das Anlagepotenzial weißer französischer Raritäten?
- •Worauf sollte ich beim Kauf seltener französischer Weißweine auf dem Sekundärmarkt achten?
- •Wie beurteilt man das Investitionspotenzial französischer weißer Raritäten?
- •Welche Füllstandsbezeichnungen (Ullage) sind bei alten weißen Flaschen wichtig?
- •Welche Regionen in Frankreich sind bekannt für besonders sammelwürdige weiße Raritäten?
- •Welche französischen Appellationen und Domaines prägen weiße Raritäten?







