Was bedeutet 'Red Label' auf einem Weinetikett und wie unterscheidet es sich von anderen Bezeichnungen?
Die Bezeichnung "Red Label" ist kein geschützter Qualitätsbegriff, sondern meist ein Marketing- oder Markenkennzeichen für eine bestimmte Cuvée oder Selektion eines Weinguts. Manche Häuser nutzen ein "Red Label" für eine einfacher ausgebauten, fruchtbetonten Abfüllung, andere für eine besondere Assemblage. Entscheidend sind die ergänzenden Angaben auf dem Etikett (Appellation, Jahrgang, Rebsorten). Zur Bewertung lohnt sich ein Blick auf den Produzenten (z. B. ob es sich um ein Château, Domaine oder Clos handelt), Verkosterbewertungen und technische Daten auf dem Rückenetikett.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie kann man die Kennzeichnung 'LC18' auf einer Flasche interpretieren?
- •Was verraten Bezeichnungen wie Château, Domaine oder Clos über Herkunft und Produktionsweise?
- •Welche Rolle spielen Originalverpackung und Echtheitsmerkmale wie OHK oder OWC
- •Wie beurteilt man den Füllstand (Ullage) bei älteren Rotweinen richtig?
- •Welche Flaschenzustände und Füllstandskategorien (Ullage) sind beim Kauf auf dem Sekundärmarkt wichtig
- •Was kann die Bezeichnung LC18 bei einem Wein bedeuten
- •Wie bewertet man das Investment‑Potenzial eines Rotweins auf dem Sekundärmarkt
- •Wie lange können kräftige französische Rotweine reifen und wann sollte man dekantieren?
- •Woher stammt der Name 'La Closerie' typischerweise und welche Regionen sind möglich?
- •Worauf sollte man beim Kauf gereifter französischer Rotweine auf dem Sekundärmarkt achten?
- •Wie lassen sich faire Preise für gebrauchte Flaschen ermitteln
- •Lässt sich aus dem Namen La Closerie Rückschluss auf Region oder Stil ziehen
- •Welche Speiseempfehlungen und Servierhinweise passen zu vollmundigen Rotweinen
- •Wie sollte ein Rotwein wie ein ‚Red Label‘ ideal gelagert und gereift werden
- •Welchen Einfluss hat die Original-Holzkiste (OHK / OC / OWC) auf Wert und Sammlerqualität einer Flasche?







