Woran erkennt man Qualität bei Prosecco, Sekt und no‑name Etiketten?
Qualität erkennt man an Rebsorte, Herkunft, Herstellungsverfahren und Ausbauzeit auf der Hefe. Bei Prosecco sind klare Hinweise auf DOC/DOCG, Valdobbiadene oder längere Hefelagerung (bei Metodo Classico Prosecco) positiv. Bei Sekt ist die Angabe "traditionelle Flaschengärung" oder längere Flaschenreife ein Qualitätsmerkmal. No‑name oder generische Etiketten lassen sich durch sensorische Prüfung (Frische, Perlage, Länge), Zutatenliste, Jahrgangsangabe sowie Produzentenrecherche bewerten. Seriöse Produzenten wie Nino Franco, Adami oder Henkell geben oft mehr Informationen auf dem Etikett; fehlende Angaben erfordern Probieren oder Nachfrage nach Herkunft und Herstellungsweise.
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