Wie liest man Herkunft und Weingut auf dem Etikett korrekt?
Auf dem Etikett verraten Angaben wie ‚Weingut‘ oder ‚Domaine‘ den Erzeuger, während Bezeichnungen wie AOC/AOP (Frankreich), VDP oder GG (Deutschland), DAC (Österreich) Auskunft über Herkunftsregeln und Qualitätsstufen geben. Der Produzentenname (z. B. Laurence & Philippe Greiner) ist ein eindeutiger Identifikator des Weinguts; zusätzliche Infos wie Lagenbezeichnung, Jahrgang, Alkoholgehalt und eventuell ‚Trocken/Halbtrocken‘ geben Stilhinweise. Für präzise Herkunftsbestimmung lohnt ein Blick auf Rücketikett und Kontrollnummern.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie sollte ein Riesling Blanc aus 2018 ideal gelagert werden?
- •Worauf achten beim Flaschenzustand und Füllstand (Ullage) eines 2018er Rieslings?
- •Eignet sich Riesling als Anlagewein und wie agiert der Sekundärmarkt?
- •Was bedeuten Begriffe wie QbA, GG, Kabinett oder BA bei deutschen und internationalen Weinen?
- •Wie beeinflusst der Jahrgang 2018 die Stilistik von Riesling-Weinen allgemein?
- •Worin unterscheidet sich ein Riesling Blanc aromatisch von anderen Weißweinen?
- •Welche Speisen passen besonders gut zu einem Riesling Blanc 2018?
Das könnte dir auch gefallen

SUCHE: Kissinger, Blanc de Blancs Sekt Brut Nature
0 €

Knoll - Riesling Vinothek 2020
58 €
Gantenbein Chardonnay Magnum Vertikale
0 €

🔨🔨🔨 Klaus Peter Keller Hubacker GG 2020
1 €

Weinkellerei Am Klostergarten 1966 Klostermeister naturrein Kellerabzug Leiwen Mosel
10 €

UNENDLICH F.X. Pichler MAGNUM 2013
349 €

Weingüter Wegeler Rüdesheimer Berg Schlossberg 1996
35 €

Arnaud Ente Meursault La seve du clos MAGNUM
2500 €