Wie beeinflussen Füllstand und Jahrgang den Preis auf dem Sekundärmarkt?
Auf dem Sekundärmarkt sind Ullage, Jahrgangsqualität und Provenienz die Hauptpreisfaktoren. Ein Top-Füllstand (HF/IN) mildert das Risiko und rechtfertigt höhere Gebote, insbesondere bei anerkannten Jahrgängen von Spitzenweingütern (z. B. 1982, 2000, 2009, 2010). Auktionshäuser, Händler oder Plattformen berücksichtigen zudem Original-Holzkiste, Flaschenformat und Bewirtschaftungskosten. En Primeur (EP)-Käufe und spätere Handelshistorie können die Wertermittlung zusätzlich prägen.