Wie beurteilt man das Anlagepotenzial eines Bordeaux-6er-Sets aus 2016?
Für die Anlagebewertung sind Name und Ruf des Châteaus, Jahrgangsqualität (hier 2016), vorhandene Original-Holzkiste, Füllstände, Lagerprovenienz und historische Preisentwicklung wichtig. Höhere Anlagechancen haben renommierte Premiers Crus oder gesuchte Appellationen mit begrenztem Angebot. Ebenfalls relevant sind Kritiker-Meinungen (Robert Parker / Wine Advocate, Vinous, James Suckling) und Marktliquidität. Eine unabhängige Zustandsprüfung und Dokumentation steigert Wiederverkaufschancen.