Worauf achten Sammler bei Provenienz, Echtheit und Etikettenzustand von Bordeaux-Flaschen?
Sammler prüfen Herkunftsnachweise wie Einkaufsbelege, Auktionsnummern oder Händlerdokumente (Provenienz), den Zustand von Etikett und Kapsel, den Füllstand (Ullage) sowie ungewöhnliche Reparaturen am Korken. Authentizität lässt sich durch konsistente Etikettenstile, Jahrgangsangaben und Rücksprache mit Fachhändlern oder Auktionskatalogen untermauern. Kritikerbewertungen (z. B. Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Vinous) und originale En-Primeur- oder Lagerdokumente erhöhen Vertrauen und marktfähigkeit.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welchen Einfluss hat der Verschlusstyp auf Alterung und Trinkreife von Bordeaux?
- •Wodurch unterscheiden sich Weine von Château L'Inclassable und Château Le Queyroux im Stil?
- •Was bedeutet OHK, OWC und OC im Weinhandel und warum ist das wichtig?
- •Wie beeinflusst die Verpackungsmenge (z. B. Sechserpakete oder ganze Originalkisten) den Handel auf dem Sekundärmarkt?
- •Wie sollte ein Bordeaux 2016 dekantiert und auf Trinktemperatur gebracht werden?
- •Was macht den Bordeaux-Jahrgang 2016 charakteristisch?
- •Was bedeutet die Bezeichnung „6er“ bei Bordeaux-Weinen?
- •Wie ist der Bordeaux-Jahrgang 2016 qualitativ einzuordnen?
- •Wie erkennt man den Füllstand (Ullage) bei älteren Bordeaux-Flaschen und was bedeuten die Begriffe HF, IN, TS, VHS, MS/LS?
- •Welche Appellationen und Klassifikationen sind bei Bordeaux wichtig zu kennen?
- •Wie lagert man Bordeaux-Flaschen wie L'Inclassable und Le Queyroux ideal?
- •Wie beurteilt man das Anlagepotenzial eines Bordeaux-6er-Sets aus 2016?
- •Wie lässt sich Trinkreife und Langzeitlagerfähigkeit eines Bordeaux 2016 einschätzen?
- •Welche Bedeutung haben OHK, OC und OWC für den Wert und die Lagerung?
- •Wie prüft man Füllstände (Ullage) bei älteren Bordeaux-Flaschen richtig?






