Was macht den Bordeaux-Jahrgang 2016 charakteristisch?
Der Jahrgang 2016 in Bordeaux gilt als qualitativ sehr stark: ein warmer, oft trockener Vegetationsverlauf sorgte für sehr reife Trauben, konzentrierte Frucht, dichte Tannine und klare Säurestruktur. Viele Weine aus Médoc, Saint-Émilion und Pomerol zeigen dadurch großes Lagerpotenzial und profitieren von mindestens zehn bis zwanzig Jahren Reife; Spitzengewächse können deutlich länger reifen. Kritiker wie Robert Parker (Wine Advocate) und Vinous hoben 2016 häufig für Eleganz und Struktur hervor, sodass dieser Jahrgang bei Sammlern und Investoren hohe Beachtung findet.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welchen Einfluss hat der Verschlusstyp auf Alterung und Trinkreife von Bordeaux?
- •Wodurch unterscheiden sich Weine von Château L'Inclassable und Château Le Queyroux im Stil?
- •Was bedeutet OHK, OWC und OC im Weinhandel und warum ist das wichtig?
- •Wie beeinflusst die Verpackungsmenge (z. B. Sechserpakete oder ganze Originalkisten) den Handel auf dem Sekundärmarkt?
- •Worauf achten Sammler bei Provenienz, Echtheit und Etikettenzustand von Bordeaux-Flaschen?
- •Wie sollte ein Bordeaux 2016 dekantiert und auf Trinktemperatur gebracht werden?
- •Was bedeutet die Bezeichnung „6er“ bei Bordeaux-Weinen?
- •Wie ist der Bordeaux-Jahrgang 2016 qualitativ einzuordnen?
- •Wie erkennt man den Füllstand (Ullage) bei älteren Bordeaux-Flaschen und was bedeuten die Begriffe HF, IN, TS, VHS, MS/LS?
- •Welche Appellationen und Klassifikationen sind bei Bordeaux wichtig zu kennen?
- •Wie lagert man Bordeaux-Flaschen wie L'Inclassable und Le Queyroux ideal?
- •Wie beurteilt man das Anlagepotenzial eines Bordeaux-6er-Sets aus 2016?
- •Wie lässt sich Trinkreife und Langzeitlagerfähigkeit eines Bordeaux 2016 einschätzen?
- •Welche Bedeutung haben OHK, OC und OWC für den Wert und die Lagerung?
- •Wie prüft man Füllstände (Ullage) bei älteren Bordeaux-Flaschen richtig?






