Lohnt sich Pinot Patagonia als Anlageobjekt und worauf sollte man am Sekundärmarkt achten?
Ob Pinot aus Patagonien als Investment taugt, hängt von mehreren Faktoren ab: Reputation des Weinguts (z. B. Bodega Chacra), Jahrgangsqualität, geringe Produktionsmengen, Kritikerbewertungen (Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Vinous etc.), Vorhandensein von Originalverpackungen und lückenlose Lagerprovenienz. Argentische Weine sind generell weniger liquide als etablierte Märkte wie Burgund oder Bordeaux; deshalb sind Marktbeobachtung, Vergleich mit Auktionsergebnissen, Konsistenz der Nachfrage und professionelle Lagerung entscheidend. Für Investoren empfiehlt sich eine differenzierte Strategie: selektive Käufe bester Jahrgänge und laufende Kontrolle von Angebotsnachfrage und Bewertungen.

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