Welche Rolle spielt der Sekundärmarkt bei Burgund-Weinen und worauf sollten Sammler achten?
Der Sekundärmarkt für Burgund ist stark von Seltenheit, Produzentenreputation und Jahrgang beeinflusst. Kleine Produzenten wie Domaine Georges Roumier oder DRC erzielen hohe Nachfrage, limitierte Mengen treiben Preise. Sammler sollten auf lückenlose Provenienz, Original-Holzkiste (OHK/OWC), Händlervertrauen, korrekte Füllstände und temperaturkonstante Lagerung achten. Kritikerbewertungen (VN, RP, JS) und Auktionsresultate geben Preisorientierung. Vorsicht bei Herkunftsnachweisen und fehlender Dokumentation.
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