Was lässt sich allgemein zum Jahrgang 2010 in der südlichen Rhône sagen?
Der Jahrgang 2010 gilt in vielen Teilen der Rhône als technisch sehr gut: Gute Reife bei moderaten Erträgen ergab ausbalancierte Weine mit reifen Tanninen und frischer Säure. Viele Côtes du Rhône aus 2010 zeigen eine Kombination aus reifer Frucht und gutem Alterungspotenzial. Bei Erzeugern wie der Famille Perrin profitieren die Cuvées von sorgfältiger Selektion und können nach einigen Jahren Lagerung noch komplexe tertiäre Aromen entwickeln.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie serviere und dekantiere ich einen gereiften Côtes du Rhône 2010 am besten?
- •Wie interpretiere ich Ullage und Füllstand bei Flaschen aus 2010 (HF, IN, TS erklärt)?
- •Wie beurteilt man den Sekundärmarktwert eines Côtes du Rhône von Famille Perrin?
- •Welche Flaschenformate sind relevant und welchen Einfluss haben sie auf die Reifung?
- •Welche Rolle spielen Füllstand (Ullage) und Etikettenzustand bei älteren Weinen?
- •Eignet sich ein Côtes du Rhône 2010 noch für langfristige Lagerung oder sollte er jetzt getrunken werden?
- •Was zeichnet die Famille Perrin und ihr Weingut im südlichen Rhônetal aus?
- •Eignen sich Côtes du Rhône von Famille Perrin für das Sekundärmarkt-Investment?
- •Was bedeuten die Abkürzungen OHK, OWC, VDP und DRC im Weinhandel?
- •Welches Alterungspotenzial hat ein Cuvée aus Famille Perrin aus 2010?
- •Wie sollte ein gereifter Côtes du Rhône 2010 ideal dekantiert und serviert werden?
- •Wie ist der Jahrgang 2010 im Côtes du Rhône einzuschätzen?
- •Wie ist die Appellation Côtes du Rhône charakterisiert und welche Rebsorten dominieren typischerweise?
- •Wie sollte ein gereifter Côtes du Rhône ideal gelagert werden (inklusive Original-Holzkiste OHK)?
- •Was zeichnet Famille Perrin und Château de Beaucastel im Kontext von Côtes du Rhône aus?







