Wie lässt sich ein Einzelpreis von 80–120 Euro für einen 2008er fachlich bewerten?
Die Preisbewertung hängt von mehreren Faktoren ab: Produzentenreputation, Kritikerbewertungen (z. B. Robert Parker/Wine Advocate, Vinous, James Suckling), Füllstand, Flaschenintegrität, Originalverpackung und Provenienz. 80–120 Euro können marktgerecht sein für gut erhaltene, regionstypische 2008er mittlerer bis gehobener Qualität; Spitzenweine renommierter Häuser (vergleichbar mit Château Latour, Château Margaux oder DRC) erreichen deutlich höhere Werte. Empfehlenswert ist ein Vergleich mit Auktionspreisen, Händlerlisten und Bewertungsnoten sowie das Aufschlagen von Transport-, Lager- und Versicherungsgebühren.