Worauf achten Sammler und Investoren beim Kauf eines deutschen Spätburgunders und wie ist die Perspektive bei Preisen um 75 Euro?
Sammler prüfen Produzentenruf (z. B. Reputation des jeweiligen Weinguts Huber), Lagenname (Sommerhalde), Jahrgang, Füllstand, OWC/Provenienz und Bewertungen durch etablierte Kritiker (Robert Parker / Wine Advocate, James Suckling, Vinous, Jancis Robinson). Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP)‑Einstufungen können zusätzlich Orientierung bieten. Ein Kaufpreis um 75 Euro liegt im Premiumsegment für deutschen Spätburgunder; bei nachgewiesener Qualität, guter Lagerung und positiven Bewertungen besteht Potenzial für moderate Wertsteigerung und lange Genussreife. Liquidity hängt von Bekanntheit des Produzenten und Marktnachfrage ab; transparente Herkunftsdokumente erhöhen die Handelbarkeit.