160 €
perfekte Flasche plus Porto
La Closerie ist eine Cuvée aus dem Hause Jérôme Prévost, einem bekannten Grower-Producer in der Champagne. Solche Erzeugnisse entstehen meist in kleinen Mengen, mit großer Parzellenorientierung und handwerklicher Vinifikation. Champagne AOC, Herstellername und Lagenbezug sind relevante Suchbegriffe für Kenner und Sammler.
Versandkosten (Porto) und ein sicherer, versicherter Transport sind für empfindliche Champagner essentiell. Klimakontrollierte Logistik, stoßdämpfende Verpackung und originalverpackte Holzkisten minimieren Transportrisiken. Für den Werterhalt sind lückenlose Dokumentation und Tracking sinnvoll — bei internationalen Lieferungen kommen außerdem Zölle und Einfuhrumsatzsteuer hinzu.
Konstante Lagerung bei 10–13 °C, moderate Luftfeuchte und Dunkelheit sind entscheidend. Flaschen waagrecht lagern, Vibrationen vermeiden. Die Alterungspotentiale variieren: Non‑Vintage cuvées profitieren meist 3–8 Jahre, besonders hochwertige oder zero‑dosage und vintage‑Abfüllungen können 10–15+ Jahre gewinnen. Disgorgement‑Datum und Dosage geben wichtige Hinweise auf Reifeverhalten.
OWC (Original Wooden Case) oder OHK (Original‑Holzkiste) bezeichnet die originale Verpackung des Produzenten. Eine intakte Original‑Holzkiste stärkt Provenienz und Werterhalt, erleichtert Versand und kann bei begehrten Erzeugnissen den Preis auf dem Sekundärmarkt positiv beeinflussen. OC/OC (Original Case) wird ähnlich verwendet.
Frische, feine Meeresfrüchte, Austern, gebeizter Fisch und leichte Geflügelgerichte sind klassische Partner. Auch frittierte Gerichte oder salzige Snacks harmonieren sehr gut. Junge Champagner bei 8–10 °C servieren; gereifte Exemplare bei 10–12 °C, bei sehr alten Flaschen kann ein kurzes Öffnen oder vorsichtiges Dekantieren Aromen öffnen.
Viele cuvées von Jérôme Prévost stammen aus der Aube – der historischen Côte des Bar innerhalb der Champagne AOC – mit kalkhaltigen bis mergeligen Böden und einem moderat warmen Mikroklima. Dieses Terroir fördert reife Frucht und eine ausgeprägte Struktur, was dem Wein oft mehr Fülle und einen runden Chardonnay‑ bzw. Pinot‑Meunier‑Charakter verleiht.
Ullage ist ein zentraler Indikator: HF (High Fill) und IN (Into Neck) gelten als sehr gut, TS (Top Shoulder) akzeptabel bei älteren Jahrgängen. Niedrigere Füllstände wie MS/LS weisen auf erhöhtes Oxidationsrisiko hin. Zusätzlich Etikettzustand, Kapsel, mögliche Ausblühungen am Korken und ein fehlendes Disgorgement‑Etikett sind zu prüfen.
Das Anlagepotenzial hängt von Produzentenreputation, Jahrgang, Bewertungen und Stückzahl ab. Jérôme Prévost hat bei Sammlern einen guten Ruf, daher können seltene Abfüllungen und spezielle Jahrgänge an Wert gewinnen. Wichtige Einflussfaktoren sind zudem Disgorgement‑Datum, Flaschenformat (z. B. Magnum), geprüfte Provenienz und Lagerhistorie. Eine Anlageentscheidung sollte auf Marktrecherche und gegebenenfalls Kritikernoten (Vinous, Wine Advocate, James Suckling) beruhen.
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