Worauf achten Sammler konkret beim Kauf auf dem Sekundärmarkt: Provenienz, Füllstand oder Etikettenschäden?
Sammler prüfen mehrere Kernpunkte: lückenlose Provenienz (Transport- und Lagernachweise), Füllstand/Ullage, Zustand von Kapsel und Etikett, unversehrter Naturkorken sowie sichtbare Lagerungsspuren. Die Original-Holzkiste (OHK) und begleitende Dokumente erhöhen das Vertrauen. Weitere Faktoren sind Flaschenformat, Chargen- oder Lot-Nummern und ob der Wein bei auktionierenden Händlern oder renommierten Auktionshäusern angeboten wird. Für ältere oder hochpreisige Flaschen empfiehlt sich zudem eine unabhängige Experteninspektion vor dem Kauf.

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