Was kann man allgemein über den Jahrgang 2020 in Norditalien und seine Auswirkung auf Valpolicella-Weine sagen?
Jahrgänge variieren lokal stark; für Valpolicella gilt: Mikroklima, Höhenlage und der individuelle Stil des Weinguts entscheiden maßgeblich. Generell tendieren jüngere Jahrgänge dazu, frischere Säure und klarere Fruchtnoten zu zeigen, während warme Phasen dichtere Extrakte liefern. Bei Einschätzung eines einzelnen 2020ers sind Produzentenangaben (z. B. von Allegrini, Masi oder Tommasi) und die Lage (Valpolicella Classico vs. Peripherie) wichtige Referenzpunkte. Für konkrete Alterungsprognosen immer das Qualitätsniveau des Erzeugers und Ausbauart berücksichtigen.
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