Was bedeutet Batonnage und wie wirkt sie sich sensorisch auf Weißweine aus?
Batonnage bezeichnet das wiederholte Aufrühren der Hefelager (Lees) nach der alkoholischen Gärung. Durch den Kontakt mit den feinen Hefen erhöhen sich Mundgefühl, Cremigkeit und die Wahrnehmung von Vanille- oder Brioche-Noten; bei Chardonnay kann das zu einer spürbaren Textur und mehr Körper führen. Batonnage kann die Säure kaschieren und Aromen vernetzen, verlangt aber Fingerspitzengefühl, damit Frische und Reintönigkeit nicht verloren gehen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie werden Füllstand (Ullage) und Zustand der Kapsel bei älteren 2017er-Flaschen beurteilt?
- •Welche Bedeutung haben Kritikerbewertungen (Robert Parker, James Suckling, Vinous) für den Marktwert?
- •Wie beeinflusst der Jahrgang 2017 Reife und Lagerfähigkeit von Chardonnay oder Weißburgunder?
- •Welche Flaschenformate sind für Langzeitlagerung empfehlenswert und warum?
- •Was heisst OHK, OWC, OC und welche Rolle spielt die Original-Holzkiste für Preise auf dem Sekundärmarkt?
- •Wie schätzt man das Anlagepotenzial hochwertiger Weißweine aus 2017 gegenüber Rotweinen ein?
- •Wie sollte ein batonnage-geprägter Wein ideal gelagert werden?
Das könnte dir auch gefallen

Envinate Taganan Parcela Margalagua 2023 Envínate Palo Blanco Las Molinas 2023
200 €

Jura Rot Paket
250 €

Barolo del Comune Di Serralunga D‘Alba 2008
146 €

Gianni Giagliardo Lazzarito Vigna Preve Barolo 2015 Nr.1447
100 €

Solengo 1995
100 €

Paket USA Rotwein spannendes aus den 90er
100 €

Tignanello 1998
140 €

Wasenhaus Kanzel 2018
85 €