Ist ein hochwertiger Shiraz aus dem Barossa für Weininvestoren auf dem Sekundärmarkt interessant?
Barossa Shiraz von renommierten Erzeugern mit alten Reben und hohen Bewertungen kann auf dem Sekundärmarkt attraktiv sein. Entscheidende Faktoren sind Produzent (z. B. Kaesler), Jahrgang, begrenzte Verfügbarkeit, Zustand der Flasche, Füllstand, Originalverpackung und dokumentierte Lagerung. Solche Weine sind weniger liquide als Bordeaux‑Klassiker, können aber bei zunehmender Nachfrage nach aussagekräftigen australischen Weinen Wertsteigerung bieten.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welche Wirkung haben französische Barriques und ein Anteil von 35 Prozent Erstbelegung?
- •Wie sollten Flaschen gelagert werden und welche Füllstände (Ullage) sind akzeptabel?
- •Was zeichnet einen Old Bastard Shiraz aus dem Barossa Valley aus?
- •Wie sollte man einen kräftigen Barossa Shiraz richtig servieren und dekantieren?
- •Wie beeinflusst das Alter der Reben von 1893 den Stil des Weins?
- •Welche Speisen passen besonders gut zu einem intensiven Shiraz aus alten Reben?
- •Wie lange kann ein hochwertiger Barossa Shiraz reifen und woran erkennt man das Reifepotenzial?





