Worauf sollte man beim Sekundaermarkt und Investment kleiner Jura-Produzenten achten?
Beim Sekundärmarkt zählen Produktionsmenge, Reputation des Winzers, Dokumentation der Herkunft und Zustand der Flasche. Kleinere Erzeuger wie manche Winzer im Jura erzielen durch limitierte Mengen und positive Fachkritiken (z. B. Bewertungen von Robert Parker / Wine Advocate, Vinous oder Jancis Robinson) erhöhte Nachfrage, jedoch bleibt der Markt illiquide und schwankend. Wichtig sind lückenlose Provenienz, intakte Etiketten, guter Füllstand und sachgerechte Lagerung; langfristige Wertsteigerung beruht oft auf knapper Verfügbarkeit und anhaltender Nachfrage unter Sammlern.