Was bedeutet die Angabe »trocken« bei einem deutschen Spätburgunder und wie wirkt sich das auf die Trinkreife aus?
»Trocken« bezeichnet in Deutschland eine Geschmacksrichtung mit sehr geringem Restzuckergehalt; rechtlich gilt in vielen Fällen eine Grenze von rund 4 g/l Restzucker, abhängig von der Säure. Bei einem trockenen Spätburgunder aus dem Jahr 1995 verstärkt die Trockenheit die Wahrnehmung von Tanninen und Säure und begünstigt eine klare Entwicklung tertiärer Aromen; das Ergebnis ist oft ein straffes, reifes Profil mit guter Länge.
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