Worauf sollte man bei der Bewertung des Jahrgangs 2007 achten?
Statt pauschaler Urteile lohnt sich eine sensorische Prüfung: Farbe (Tiefe, Randaufhellung), Säurestruktur, Tanninqualität und sekundäre/tertiäre Aromen. Jahrgangscharakteristika wirken sich unterschiedlich auf Regionen aus; wichtig sind auch Herkunftsbezeichnung, Ausbauart und Lagerbedingungen. Kritikerbewertungen und Vergleichsproben aus ähnlichen Weinen helfen, die Qualität eines einzelnen 2007ers einzuordnen.