Wie ist der Jahrgang 2003 in Mendoza für Spitzenrotweine wie Cheval des Andes zu beurteilen?
Argentinische Jahrgänge reagieren stark auf lokale Klimaeinflüsse; 2003 war generell ein warmes Jahr, das zu sehr reifen, konzentrierten Trauben führte. Für Weine mit bordelaiser Assemblage bedeutet das oft volle Frucht, kräftige Tannine und einen höheren Alkoholgehalt bei guter Reife. Solche 2003er profitieren von angemessener Reife im Keller und können heute tertiäre Noten zeigen, je nach Lagerung und Füllstand.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie beurteilt man den Füllstand (Ullage) bei Flaschen aus dem Jahr 2003 und welche Kategorien sind akzeptabel?
- •Welche Rebsorten sind typisch für Cheval des Andes und wie prägen sie den Stil?
- •Was bedeutet OHK oder OWC und warum ist die Original-Holzkiste relevant?
- •Wie verändert sich Frucht, Tannin und Alkoholgehalt durch Flaschenreifung bei einem 2003er Bordeaux-Style-Blend aus Mendoza?
- •Welche Unterlagen und Prüfpunkte sind auf dem Sekundärmarkt vor dem Kauf älterer Flaschen wichtig?
- •Wie sollten ältere Flaschen wie ein Cheval des Andes 2003 gelagert und vor dem Genießen vorbereitet werden?
- •Was zeichnet Cheval des Andes und die Zusammenarbeit mit Château Cheval Blanc aus?





