Wie bewertet man italienische Rotweine auf dem Sekundärmarkt hinsichtlich Preis, Provenienz und Zertifikaten?
Auf dem Sekundärmarkt sind drei Aspekte zentral: 1) Provenienz und Lagerhistorie (dokumentierte Herkunft, Lagerbedingungen, Originalverpackung), 2) Marktnachfrage und Kritikerbewertungen (Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Vinous etc.), 3) Zustand der Flasche (Ullage, Etikett, Kapsel). Auktionsresultate seriöser Häuser, Händlerlisten und Plattformpreise geben Preistrends wieder. Zertifizierte Rechnungen, Auktionsprotokolle und deren Konsistenz mit der Lagerhistorie erhöhen die Liquidität. Bei Investmentaspekten sind Diversifikation über Regionen (z. B. Piemont, Toskana, Veneto) und renommierte Weingüter ratsam.