Was bedeutet 'Spätburgunder' und wie unterscheidet er sich international von Pinot Noir?
Spätburgunder ist die deutsche Bezeichnung für die Rebsorte Pinot Noir. Gegenüber internationalen Pinot-Noir-Ausdrucksformen prägen in Deutschland kühleres Klima, spezifische Lagen und lokaler Ausbau den Stil: oft etwas feinere Säure, fruchtigere Eleganz und stärker ausgeprägte Boden- oder Ortsnoten. Die vinologische Handschrift des Weinguts, etwa vom Weingut Martin Waßmer, sowie Ausbau im Holz oder im Edelstahltank beeinflussen den Charakter zusätzlich.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie sollte ein gereifter Spätburgunder vom Weingut Martin Waßmer ideal geöffnet und serviert werden?
- •Wie bewertet man das Sekundärmarkt-Potenzial und die Investitionsaussichten eines 2018er Spätburgunders von Weingut Martin Waßmer?
- •Wie lange kann ein hochwertiger 2018er Spätburgunder vom Weingut Martin Waßmer reifen?
- •Welche Rolle spielen Original-Holzkiste (OHK), OC oder OWC für Sammlerwert und Lagerung?
- •Wie ist der typische Stil eines 2018er Spätburgunders vom Weingut Martin Waßmer?
- •Welche Aussagekraft hat eine Lagenbezeichnung wie 'Maltersgarten' oder die Ortsangabe 'Schlatter'?
- •Worauf sollte man beim Kauf einer gebrauchten 2018er Flasche hinsichtlich Füllstand (Ullage) achten?







