Was bedeutet VDP und wie beeinflusst diese Klassifikation die Einschätzung eines Weins?
VDP steht für Verband Deutscher Prädikatsweingüter. Die VDP‑Klassifikation ordnet Lagen in Stufen wie Grosse Lage und Erste Lage ein und definiert Qualitätsanforderungen für Ausbau und Etikettierung (z. B. Großes Gewächs für trockene Spitzenweine). Ein VDP‑Status kann Preis, Nachfrage und Lagerwürdigkeit erhöhen, weil Käufer und Händler diese Einordnung als Qualitätsgarantie nutzen. Internationalen Klassifikationen wie AOC oder DOCG stehen ähnliche Mechanismen zur Herkunfts- und Qualitätskennzeichnung gegenüber, unterscheiden sich aber in Kriterien und regionaler Anwendung.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Eignet sich ein GG von Klaus‑Peter Keller als Anlageobjekt auf dem Sekundärmarkt?
- •Welche Rolle spielt Provenienz und die Original‑Holzkiste (OHK / OWC) für Werterhalt und Preis?
- •Was bedeutet GG (Großes Gewächs) und wie unterscheidet es sich von anderen Qualitätsstufen?
- •Wie lagerfähig sind Große Gewächse von Klaus‑Peter Keller?
- •Wann ist der optimale Trinkzeitpunkt für einen trockenen Riesling Großes Gewächs?
- •Wie beurteilt man den Füllstand (Ullage) bei gereiften Flaschen und welche Grenzwerte sind kritisch?
- •Was bedeutet die Abkürzung KPK im Weinbereich?







