Eignet sich ein toskanischer IGT als Anlageobjekt und worin unterscheiden sich einfache IGTs von Supertuscans wie Sassicaia oder Ornellaia?
Alltags‑IGT-Weine sind primär für Genuss und moderate Lagerung konzipiert und haben selten starkes Anlagepotenzial. Investitionsrelevante Weine kommen meist aus begrenzten, hoch bewerteten Produktionen — die sogenannten Supertuscans wie Sassicaia (Tenuta San Guido), Ornellaia (Tenuta dell'Ornellaia) oder Tignanello (Antinori) — die auf dem Sekundärmarkt Wertsteigerung zeigen. Für ein Investment sind Herkunft, Reputation des Weinguts, Jahrgangsqualität und Marktliquidität ausschlaggebend.
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