Wofür steht die Appellation Chassagne-Montrachet und welche Terroir‑Charakteristika sind typisch?
Chassagne‑Montrachet ist eine renommierte Appellation an der Côte de Beaune im Burgund, die vor allem für ihre blanc‑Chardonnays bekannt ist. Typische Terroir‑Merkmale sind kalkhaltige, oft magerere Böden mit Mergelanteilen, die Weißweinen intensive Mineralität, klare Säurestruktur und eine feine, buttrige Textur verleihen. In höheren Lagen und bei guten Produzenten entstehen dichte, langlebige Chardonnay‑Weine mit Aromen von Zitrus, weißen Blüten, gelbem Apfel und dezenter Vanille durch moderate Holznutzung.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie war der Jahrgang 2012 im Burgund, speziell für weiße Burgunder aus der Côte de Beaune?
- •Welche Flaschenformate gibt es und was bedeutet ‚1 Flasche‘ im klassischen Kontext?
- •Was bedeutet der Begriff Clos de la Boudriotte und wie beeinflusst eine Clos‑Lage den Wein?
- •Welche Bedeutung hat der Füllstand (Ullage) bei älteren Flaschen und wie werden Kategorien wie HF, IN, TS bewertet?
- •Was bedeuten OHK, OWC und OC und warum sind Originalkisten beim Sekundärmarkt wichtig?
- •Wie sollte ein gereifter Chassagne‑Montrachet gelagert und zum Genießen temperiert werden?
- •Worauf sollten Käufer und Anleger auf dem Sekundärmarkt achten, wenn sie hochwertige weiße Burgunder erwerben möchten?
- •Was zeichnet den Produzenten Ramonet und seine Stilistik aus?






