Welche Charakteristika brachte der Jahrgang 2018 für deutsche Weißweine wie Weißer Burgunder hervor?
Der Jahrgang 2018 gilt in vielen deutschen Anbaugebieten als sehr warm und sonnig, was zu höherer physiologischer Reife, intensiver Frucht und oft etwas höherem Alkoholgehalt führte. Bei Weißem Burgunder entstehen dadurch tendenziell kraftvollere, reichhaltigere Weine mit reifen Kernobstnoten und cremiger Textur; klassische Säureausprägungen können etwas milder ausfallen. Gut strukturierte Lagen und sorgfältiger Ausbau belohn(t)en den Jahrgang mit Lagerpotenzial, während sehr leicht ausgebaute Beispiele früher zugänglich sind.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie sollte eine Einzelflasche Weißer Burgunder optimal gelagert werden?
- •Wofür ist Weingut von Winning bekannt und wie zeigt sich seine Handschrift bei Weißweinen?
- •Eignet sich Weißer Burgunder als Anlageobjekt und worauf sollten Käufer auf dem Sekundärmarkt achten?
- •Welche Rolle spielen Füllstände (Ullage) bei älteren Weißweinen und wie werden sie bewertet?
- •Was ist Weißer Burgunder (Pinot Blanc) und wie unterscheidet er sich von anderen Burgundersorten?
- •Was bedeuten Abkürzungen wie OHK, OWC und VDP im Weinhandel und warum sind sie wichtig?
- •Wie beeinflussen Ausbauarten wie Fassreife oder Hefelagerung den Stil eines Weißburgunders?







