Welche Faktoren beeinflussen den Sekundärmarktwert gereifter Rieslinge von Top-Erzeugern?
Sekundärmarktpreise hängen von Produzentenreputation (z. B. Willi Schäfer, Robert Weil, Philipp Kuhn, Bründlmayer), Jahrgangsqualität, Flaschenzustand (Ullage, Kork, Etikett), Originalverpackung (OHK/OWC/Original Case), verfügbare Stückzahl und Kritikerbewertungen (RP, Wine Advocate, Vinous, James Suckling). Provenienz- und Lagernachweise sowie professionelle Konservierung steigern Vertrauen und realisierbaren Preis. Markttrends und Nachfrage nach bestimmten Lagen oder Jahrgängen beeinflussen kurzfristig stark die Bewertung.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie interpretiert man die Begriffe trocken und Spätlese bei Riesling?
- •Was bedeutet GG (Großes Gewächs) bei deutschen Rieslingen, zum Beispiel einem Kirschgarten GG von Philipp Kuhn?
- •Wie beurteilt man Füllstände (Ullage) und ihre Bedeutung für ältere Rieslinge wie 2013 oder 2014?
- •Wie lassen sich Trinkfenster und Dekantierempfehlungen für einen Robert Weil Riesling trocken 2014 einschätzen?
- •Was zeichnet einen Heiligenstein Alte Reben vom Weingut Bründlmayer aus?
- •Wie wichtig ist eine klimatisierte Lagerung etwa im Klimaschrank für hochwertige Rieslinge?
- •Welche charakteristischen Merkmale haben Rieslinge von Willi Schäfer, insbesondere eine Domprobst Spätlese?







