Was bedeutet Kabinett bei Riesling und wie unterscheidet es sich von Spätlese oder Auslese?
Kabinett ist eine Prädikatsstufe im deutschen Weinsystem und bezeichnet traditionell leichter geerntete, meist feinherbe bis halbtrockene Weine mit geringerem Alkohol und eleganter Säure. Spätlese ist später gelesen, konzentrierter und oft süßer, Auslese wählt selektiv hervorragend reife Beeren und kann deutlich mehr Restsüße und Extrakt zeigen. Die Prädikatsstufen sind Bestandteil des deutschen Systems der Qualitätsweine und werden häufig von Mitgliedern des Verbandes Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) genutzt, wobei VDP für Verband Deutscher Prädikatsweingüter steht.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welche Merkmale hat der Jahrgang 2017 an Mosel und Saar für Riesling-Kabinettweine?
- •Sind Weine wie Egon Müller Scharzhofberg eine sinnvolle Anlage oder eher Verbrauchsobjekt?
- •Worauf achtet man bei Füllständen (Ullage) und Flaschenzustand auf dem Sekundärmarkt?
- •Was zeichnet den Scharzhofberg und Weingut Egon Müller in der Saar/Mosel aus?
- •Wie sollte ein hochwertiger Scharzhofberg-Riesling ideal gelagert und serviert werden?
- •Welche Speisen passen zu einem Scharzhofberg Kabinett 2017 und wie lange kann man ihn lagern?
- •Wie überprüfe ich Herkunft und Echtheit von Egon Müller Scharzhofberg-Flaschen?






