Worauf sollten Sammler und Käufer auf dem Sekundaermarkt bei deutschen Rieslingen achten
Auf dem Sekundaermarkt sind Herkunftsnachweis, lückenlose Provenienz, Flaschenzustand, Etikettunversehrtheit und Füllstand (Ullage) entscheidend. Bei älteren Flaschen zählt auch die Art der Verpackung: Original-Holzkiste (OHK) oder Original Wooden Case (OWC) erhöht oft den Sammlerwert. Weiterhin spielen Korkzustand, Verschlussart (Kork vs. Schraubverschluss), akkurate Lagerhistorie und mögliche Gutachter- oder Auktionsdokumente eine Rolle. Für Investmentbewertungen sind zudem Produzentenreputation, Lage (z. B. Haardter Herrenletten), Jahrgangscharakter und Bewertungen durch anerkannte Kritiker wichtige Faktoren.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet bei Riesling die Klassifizierung trocken und wie spiegelt sich das sensorisch wider
- •Was bedeuten Abkuerzungen wie OHK VDP und GG im Kontext deutscher Weine
- •Welche Bedeutung hat die Lage Haardter Herrenletten fuer Reifung und Alterungspotenzial
- •Was zeichnet einen 2018er Faubel Riesling aus der Lage Haardter Herrenletten aus
- •Worauf lohnt es sich beim Blick auf Ullage und Flaschenzustand zu achten und welche Kategorien gibt es
- •Wie sollte ein trockener Pfalz‑Riesling ideal gelagert werden
- •Wie beeinflusste der Jahrgang 2018 den Stil von Pfälzer Rieslingen im Vergleich zu kuerzeren Jahren







