Was bedeutet bei Riesling die Klassifizierung trocken und wie spiegelt sich das sensorisch wider
Trocken beschreibt beim Wein einen sehr geringen Restzuckergehalt; sensorisch zeigt sich das durch ausgeprägte Säure und eine knackige, schlanke Struktur ohne spürbare Süße. Bei deutschen Qualitätsweinen ist die Bezeichnung trocken an definierte Zucker‑ und Säureverhältnisse gebunden; praktisch heißt das für Konsumenten: ein trockener Riesling präsentiert oft klare Zitrusnoten, grüne Apfelnuancen und eine mineralische Rückfrage, im Gegensatz zu Kabinett, Spätlese oder Auslese mit erkennbarer Restsüße.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Worauf sollten Sammler und Käufer auf dem Sekundaermarkt bei deutschen Rieslingen achten
- •Was bedeuten Abkuerzungen wie OHK VDP und GG im Kontext deutscher Weine
- •Welche Bedeutung hat die Lage Haardter Herrenletten fuer Reifung und Alterungspotenzial
- •Was zeichnet einen 2018er Faubel Riesling aus der Lage Haardter Herrenletten aus
- •Worauf lohnt es sich beim Blick auf Ullage und Flaschenzustand zu achten und welche Kategorien gibt es
- •Wie sollte ein trockener Pfalz‑Riesling ideal gelagert werden
- •Wie beeinflusste der Jahrgang 2018 den Stil von Pfälzer Rieslingen im Vergleich zu kuerzeren Jahren







