Ist ein Burgunder von Maison Leroy 2016 für Anleger interessant und worauf sollte man achten?
Weine von renommierten Burgundern wie Maison Leroy aus starken Jahrgängen wie 2016 sind auf dem Sekundärmarkt häufig begehrt und können werthaltig sein. Entscheidende Faktoren für Anlageaspekte sind Herkunftsdokumente, lückenlose Provenienz, korrekte Füllstände, Originalverpackung und fachgerechte Lagerung. Ebenso wichtig sind Marktkenntnis, langfristiger Horizont und Diversifikation: Verlässliche Auktionsergebnisse (z. B. Sotheby’s, Christie’s) und Expertengutachten helfen bei Bewertung und Verkauf.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was zeichnet Maison Leroy als Erzeuger im Burgund aus?
- •Welche Flaschenformate sind im Burgund üblich und wie beeinflussen sie die Reifeentwicklung?
- •Wie lange kann ein Bourgogne 2016 eines Spitzenhauses reifen und wann trinken?
- •Welche Bedeutung haben Füllstände (Ullage) bei älteren Burgundern und wie bewertet man sie?
- •Was bedeutet OHK, OWC oder OC und warum ist das wichtig für Sammler?
- •Was kennzeichnet den Burgunder-Jahrgang 2016 und welche Auswirkung hat er auf Pinot Noir?
- •Wie ist die Appellation Bourgogne einzuordnen und was sagt sie über die Qualität aus?
Das könnte dir auch gefallen

Labet Les Champs Rouges Chardonnay 2020
190 €

3x 2018 Top Riesling GG's
210 €

3x Chapoutier Combe Pilate Schnapper
30 €

schloss Johannisberg Goldlack Riesling 2019
180 €

6 Flaschen CURLYS CABI Riesling Kabinett 2022, VDP Weingut Gunderloch
180 €

Piemont Paket
95 €

Kreydenweiss Grand Cru gereift
100 €

gereiftes Elsass. Einmalige Gelegenheit
70 €