Wie lässt sich ein Klaus-Peter Keller Kirchspiel sensorisch beschreiben?
Ein Kirchspiel von Klaus-Peter Keller zeigt typischerweise konzentrierte Zitrus- und Steinobstaromen (Zitrone, Grapefruit, Pfirsich), eine ausgeprägte salzige bzw. mineralische Note und eine feine florale Dimension. Am Gaumen verbindet sich saftige Säure mit kompaktem Fruchtkern und einer straffen, präzisen Struktur; bei Reife treten komplexe petrolige und honigartige Nuancen hervor. Die Handschrift von Keller punktet durch Klarheit, Energie und langanhaltenden Abgang.