Wie unterscheiden sich die Jahrgänge 2016, 2017 und 2020 in Bezug auf Reife und Trinkreife bei hochwertigen Rieslingen und Spätburgundern?
Generell zeigen ältere Jahrgänge wie 2016 und 2017 bei Qualitätsweinen bereits deutliche Reifetendenzen: Primärfrucht reduziert sich, tertiäre Aromen (Honig, Petrol, Waldboden bei Riesling; Pilze, rote Beeren, Leder bei Spätburgunder) können sich entwickeln. 2016er und 2017er Flaschen solcher Güter sind oft in einem interessanten Trinkfenster, profitieren aber weiter von kontrollierter Lagerung. Der Jahrgang 2020 ist jünger und typischerweise fruchtbetonter und kompakter; viele 2020er benötigen noch etwas Flaschenreife, um die Balance zwischen Säure, Frucht und Tannin voll zu erreichen. Konkrete Entwicklung hängt stark von Lage, Ausbau und Füllstand ab.
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