Eignet sich ein Rosé aus Portugal als Anlageobjekt auf dem Sekundaermarkt
Generell sind Roséweine selten klassische Anlageobjekte im Vergleich zu hochwertigen Rot- oder Süßweinen; die meisten Rosés sind für den frühen Genuss konzipiert und weisen daher nur begrenztes Wertsteigerungspotenzial auf. Ausnahmen bilden rare Jahrgänge, historische Abfüllungen oder Rosés von renommierten Erzeugern mit außergewöhnlicher Kritikerresonanz. Für eine Wertentwicklung sind Provenienz, Lagerung, Bewertungen von Kritikern (z. B. Robert Parker / Wine Advocate, James Suckling, Vinous) und die Seltenheit entscheidend.