Worauf achten Sammler und Investoren auf dem Sekundärmarkt beim Kauf einer 1968er-Flasche?
Wichtige Kriterien sind Produzent, Region, Füllstand, Etikettenzustand, Provenienz und Alterungsspuren. Auktionsprotokolle großer Häuser, Bewertungen von Kritikern wie Robert Parker / The Wine Advocate, James Suckling oder Vinous geben Preisindikatoren. Für Investoren zählen Handelsvolumen, Seltenheit und Zustand; bei Spitzenhäusern wie Château Margaux, Château Latour oder Domaine de la Romanée-Conti sind selbst ältere Jahrgänge gefragt. Zertifizierte Echtheitsprüfungen und Lagerzertifikate erhöhen die Marktliquidität.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Worin unterscheiden sich Bordeaux- und Burgund-Jahrgänge 1968 in Stil und Alterung?
- •Wie sollten ältere Flaschen aus 1968 ideal gelagert und beim Servieren vorbereitet werden?
- •Welche Rolle spielen Weingüter wie Weingut Keller oder Château d'Yquem für die Lagerfähigkeit von alten Jahrgängen?
- •Wie prüft man Provenienz und Echtheit einer Flasche aus 1968 richtig?
- •Welche Bedeutung haben Füllstand (Ullage) und Füllstandskategorien bei alten Flaschen wie 1968?
- •Wie entwickelt sich ein Wein des Jahrgangs 1968 typischerweise mit zunehmendem Alter?
- •Wie beurteilt man, ob ein Preis um 250 Euro für einen Wein aus 1968 marktgerecht sein kann?







