Lohnt sich ein 1989er Wein als Investment und worauf achten Sammler?
Ein 1989er kann als Investment attraktiv sein, wenn Jahrgang, Produzent, Lagerzustand, Ullage und Provenienz stimmen. Kritikerbewertungen (z. B. Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Vinous) erhöhen die Markttransparenz; hohe Punktzahlen steigern Nachfrage. Wichtige Faktoren: originalverpackte Einheiten (OHK/OC/OWC), dokumentierte Lagerhistorie, intakter Füllstand und bekannte Erzeugernamen. Diversifikation, Versicherung und seriöse Handelswege sind für langfristige Investments essenziell.