Wie funktioniert der Sekundärmarkt für Burgund-Weine und welche Faktoren beeinflussen die Wertentwicklung?
Der Sekundärmarkt für Burgund-Weine reagiert stark auf Verfügbarkeit, Kritikerbewertungen, Produzentenreputation und Lagerzustand. Produzenten wie Pierre-Yves Colin-Morey sind wegen ihrer Terroirtreue gefragt; Knappheit durch Frostereignisse, positive Bewertungen von Kritikern wie Robert Parker (Wine Advocate), James Suckling oder Vinous sowie das Vorhandensein einer Original-Holzkiste können den Preis nach oben treiben. Für Anlagezwecke zählen dokumentierte Provenienz, lückenlose Kühlkette, Flaschenformat (Magnums oft stabiler) und Handelsliquidität.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Worauf sollte man beim Kauf einer Burgund-Flasche achten, um Zustand und Provenienz zu beurteilen?
- •Welches Reifepotenzial hat ein Pierre-Yves Colin-Morey Saint-Aubin 2021 und wann ist der optimale Trinkzeitraum?
- •Was bedeuten OHK, OWC, OC und wie interpretiert man Ullage-Begriffe bei Sammlerflaschen?
- •Was zeichnet Saint-Aubin in der Côte de Beaune aus und wie arbeitet Pierre-Yves Colin-Morey hier?
- •Welche Versand- und Lagerbedingungen sind wichtig, um die Qualität hochwertiger Burgunderflaschen zu erhalten?
- •Wie war der Jahrgang 2021 in Burgund und welchen Einfluss hatte Frost auf die Ernten?
- •Welche Serviertemperatur, Dekantierempfehlung und Speisebegleitung passen zu einem Saint-Aubin Chardonnay?







