Worauf achten Sammler und Investoren beim Sekundärmarkt für Prestige-Champagner?
Auf dem Sekundärmarkt zählen Provenienz, Lagerhistorie, Vollständigkeit (Original-Holzkiste/OWC), Füllstand und perfekte Etiketten. Auktionen, spezialisierte Händler und geprüfte Weinbörsen bieten Transparenz, aber Preise variieren stark nach Losgröße und Herkunft. Während Prestige-Champagnes wie Belle Epoque Wertstabilität und gelegentlich Wertzuwachs bieten, sind Investment-Renditen oft niedriger und volatiler als bei Spitzen-Bordeaux oder Burgund; daher sind Lagerungskosten, Versicherungen und ein klarer Exit-Plan entscheidend.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was ist die Belle Epoque Cuvée und wie unterscheidet sie sich von anderen Prestige-Champagnes?
- •Was macht die Champagne-Region und ihre Lagen besonders, und welche Rebsorten spielen bei großen Häusern eine Rolle?
- •Welche Bedeutung haben OHK, OWC und der Füllstand (Ullage) beim Kauf gereifter Champagner?
- •Was zeichnet Perrier-Jouët als Maison aus und welche Rolle spielt das ästhetische Design?
- •Welche Aromen und Struktur kann man bei einer Belle Epoque Jahrgangs-Champagne erwarten?
- •Wie verhält sich der Jahrgang 2005 in der Champagne und welches Alterungspotenzial ist zu erwarten?
- •Wie sollte ein gereifter Vintage-Champagne optimal serviert werden (Temperatur, Glas, Dekantieren)?







