Sind Weine von Klaus‑Peter Keller als Anlage interessant und worauf sollte man bei einem Kauf achten?
Weine von renommierten Produzenten wie Klaus‑Peter Keller besitzen auf dem Sekundärmarkt grundsätzlich gute Aufmerksamkeit, besonders aus starken Jahrgängen und Einzellagen. Wichtige Kriterien sind lückenlose Provenienz, Lagerhistorie (klimatisiert bevorzugt), Füllstand, Etikettenzustand und – falls vorhanden – Originalverpackung (OHK/OC). Beim Investment empfiehlt sich Diversifikation, Prüfung durch Fachhändler oder Auktionatoren und dokumentierte Lagernachweise statt reiner Spekulation.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welche Vorteile bietet eine klimatisierte Lagerung für hochwertige Flaschen?
- •Was bedeutet die Abkürzung KPK im Wein-Kontext und wer ist Klaus‑Peter Keller?
- •Wie unterscheiden sich die Jahrgänge 2021, 2022 und 2023 bei deutschen Rieslingen allgemein?
- •Wie sollten junge (2022/2023) und etwas gereiftere Exemplare (2021) geöffnet und serviert werden?
- •Was bedeutet die Bezeichnung »von der Fels« onetikettierungen und was kann man sensorisch erwarten?
- •Welche Rolle spielen Original-Holzkiste (OHK), OC oder OWC für Wert und Sammlerinteresse?
- •Worauf sollte man beim Füllstand (Ullage) achten und wie werden Begriffe wie HF oder IN eingeordnet?
Das könnte dir auch gefallen

Keller Chardonnay Reserve 2019
80 €

KPK Vertikale Vom Muscheligen Kalk 2020-2022
80 €

Mortellito Tuttu & Viaria 2022 Magnum
80 €

Geheimrat J Wegeler Riesling Sekt 1991
0 €

3 Flaschen Wittmann Aulerde 2020
150 €

JULIAN HAART Kabinett 21
35 €

Labet Les Champs Rouges Chardonnay 2020
190 €

Magnum Riesling GG Weingut am Stein
85 €