Eignen sich Weine von Keller als Anlageobjekt und welche Faktoren beeinflussen den Sekundärmarktwert?
Weine von renommierten Erzeugern wie Klaus‑Peter Keller können auf dem Sekundärmarkt werthaltig sein, besonders limitierte Lagen, herausragende Jahrgänge oder hohe Bewertungen. Entscheidende Faktoren sind Lagerfähigkeit, Provenienz, Zustand (Füllstand, Etikett, Kapsel), Jahrgangscharakter, Produktionsmenge und Pressebewertungen (z. B. Robert Parker / Wine Advocate, James Suckling, Vinous). Für ein Investment empfiehlt sich Dokumentation der Lagerbedingungen, versicherte Lagerung und die Beobachtung von Auktionen und Preisindizes.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet OHK/OWC/OC und warum sind Originalkisten für Sammler wichtig?
- •Worin unterscheiden sich Kabinett 2022 und Auslese 2021 geschmacklich und in ihrer Alterungsfähigkeit?
- •Wie interpretiere ich Füllstände (Ullage) bei älteren Flaschen und was bedeuten Begriffe wie HF, IN oder TS?
- •Wo liegt das Weingut Keller und welche Bedeutung hat Klaus‑Peter Keller für die deutsche Riesling‑Szene?
- •Was bedeutet 'Kabinett' (Kabi) und 'Auslese' bei deutschen Prädikatsweinen?
- •Welche Versand‑ und Verpackungspraktiken sind beim Versenden wertvoller Flaschen zu empfehlen?
- •Wie sollte ein hochwertiger deutscher Riesling ideal gelagert werden?







