Welche Kennzeichnungen und Qualitätsmerkmale sollte man bei deutschen Getreidebränden prüfen?
Auf Etiketten sollte man auf Alkoholgehalt, Herstellerangaben, Losnummer oder Abfülldatum, Herkunftsangabe und Hinweise zur Fasslagerung achten. Handwerksbetriebe und renommierte Brennereien geben oft zusätzliche Angaben zur Rohstoffherkunft, Maischeführung oder Brennverfahren. Bei Vergleichsstudien hilft die Kenntnis gewohnter Wein‑ und Spirituosenkennzeichnungen: bei Weinen sind Begriffe wie QbA, GG oder Prädikatsstufen relevant, bei Spirituosen stehen Produktionsdetails und Unversehrtheit der Versiegelung im Vordergrund.